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Unsere Partner: Gierke Cigarren

Ein Aperitif macht Appetit, ein Glas Wein fördert die Gemütlichkeit und eine Zigarre lässt selbst den sinnlosesten und unglücklichsten Tag gut ausklingen. Allerdings sollte es sich schon um eine echte Havanna handeln, ist Stephan Gierke überzeugt. Er weilte erst kürzlich wieder im Land des Tabakanbaus, um sich auf den kubanischen Plantagen umzusehen. Inzwischen ist er firm in Sachen Anbau, Verarbeitung und Genuss. Und Genießer sind Zigarrenraucher auf jeden Fall. Unabhängig von der Tageszeit zünden sie sich gern eine Clarissimo, Claro, Colorado oder Maduro ... an, um den typischen Geschmack - der übrigens durch die Intensität der Sonneneinstrahlung bestimmt wird - in vollen Zügen zu genießen.

Kenner, so weiß Stephan Gierke, bevorzugen tagsüber kleinformatige Zigarren. Die mit den dicken Bauchbinden hingegen sind dem Abend vorbehalten, an dem man sich gemütlich zurücklehnt und über den würzigen Geschmack und den typischen Geruch alle Probleme des Alltags vergisst. Mindestens eine dreiviertel Stunde sollte man dafür einplanen, woran man schon erkennt, dass Zigarrenrauchen eben etwas ganz Besonderes ist. Renommierte Hotels haben nicht umsonst eine Zigarren-Lounge eingerichtet, in der man ungestört dieser Leidenschaft frönen kann. Ein gewisser Kult gehört schon dazu. Er beginnt bereits bei der Auswahl der Form, Farbe und des Geschmacks und endet beim Anzünden. Wie das im Einzelnen funktioniert, wie man unter der riesigen Vielfalt genau die richtige Wahl trifft, weiß Stephan Gierke zu berichten. Auch, dass man nicht aufgeben sollte, wenn mal eine Zigarre nicht schmeckt. Die solle man eben beiseite legen und eine neue probieren.